Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft fördert seit 1951 Kunst und Kultur und setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Kultur als unverzichtbare Ressource verstanden wird.
Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft fördert Künstler in den Sparten Architektur, Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Literatur und Musik und bietet seinen Mitgliedsunternehmen Service und Beratung in den Bereichen Kultursponsoring, Corporate Collecting, kulturelle Bildung und auswärtige Kultur.
Zu den Mitgliedern des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft zählen die bedeutendsten deutschen Unternehmen.
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| 16. März 2017 |

Die Finalisten für den Literaturpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI e. V. stehen fest

Bas Böttcher | Anna Kim | Björn Kuhligk | Dalibor Marković | Thomas Melle | Ulrike Almut Sandig | Fridolin Schley | Saša Stanišić | Benjamin von Stuckrad-Barre | Julia Zange | Juli Zeh

Berlin. Aus den zahlreichen Vorschlägen der rund 450 Kulturkreis-Mitglieder wurden elf Autoren für die Shortlist des diesjährigen Literaturpreises ausgewählt. Die Finalisten spiegeln mit ihrem Schaffen die gesamte Bandbreite zeitgenössischer literarischer Literaturformate wider. Am 16. Mai 2017 tagt das Auswahlgremium des Kulturkreises in Leverkusen und wählt den diesjährigen Gewinner des Preises. Die Autoren werden für ihr Gesamtwerk ausgezeichnet. Vertreter vieler Unternehmen, darunter die BMW Group, die Datev eG, die KPMG AG, die Bayer AG, die innogy Stiftung für Energie und Gesellschaft gGmbH, die BASF SE und die Commerzbank AG, sind neben persönlichen Kulturkreis-Mitgliedern und Fachberatern Teil der Jury. Seit 1953 vergibt der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e. V. Literaturpreise an Nachwuchsautoren. Der Wettbewerb um die diesjährige Auszeichnung berück-sichtigt alle Formen von Text und Sprache, um damit das Phänomen fließender Gattungsgrenzen abzubilden. 

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| 14. März 2017 |

Neuausrichtung Exzellenzprogramm »Bronnbacher Stipendium – Kulturelle Kompetenz für künftige Führungskräfte«
Neuer Brückenschlag zwischen Wirtschaftswissenschaften und MINT-Fächern durch Kulturelle Bildung

Berlin. Mit dem 14. Jahrgang seines Exzellenzprogramms »Bronnbacher Stipendium – Kulturelle Kompetenz für künftige Führungskräfte« verbindet der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft künftig Wirtschaftswissenschaften und MINT-Fächer mit Kunst und Kultur. Neben der langjährig erfolgreichen Kooperation mit der Universität Mannheim richtet sich das Kulturkreis-Stipendium 2017/2018 nun auch an Studierende und DoktorandInnen des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und ermöglicht den interdisziplinären Austausch künftiger Führungskräfte. Jeweils sieben ausgewählte Studierende aus Mannheim und Karlsruhe haben ab März 2017 die Möglichkeit, sich ein Jahr lang studienbegleitend in vielfältigen Workshop- und Veranstaltungsformaten mit unterschiedlichsten Kunstsparten von Architektur über Bildende Kunst bis hin zu Theater und Tanz auseinanderzusetzen und künstlerische Prozesse auch im Hinblick auf künftige Führungsaufgaben in der Wirtschaft zu durchdringen. Das Stipendium fördert die Kompetenzen künftiger Führungskräfte bereits als Studierende und motiviert sie, als spätere Entscheider gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.

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